Forum und Termine
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Forum und Terminkalender
Für Therapeuten und Interessenten. Die Einträge sind nach Datum sortiert.
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Eintragungen17 Datensätze gefunden!
| Datum: |
2009-01-05 18:06:00 |
| Name: |
Cornelia Schenk |
| Rubrik: |
Logotherapie |
| Thema: |
Praxis für Psychotherapie (HpG), Logotherapie und Existenzanalsyse nach Viktor E. Frankl, Entspannun |
| Bezug: |
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| Kommentar: |
Beratungsschwerpunkte
(Chronische) Erkrankungen, Sinnfragen im Alter und existenzielle Lebenkrisen durch Übergangssituationen, Verluste, Trennungen,
Lebensängste, Schuld und Versagen |
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| Datum: |
2008-12-10 12:42:00 |
| Name: |
Stern |
| Rubrik: |
Psychotherapie |
| Thema: |
Große Gefühle / Eifersucht!!! Für eine Reportage suchen wir.... |
| Bezug: |
Stern TV Reportage |
| Kommentar: |
Hallo,
ich bin Redakteurin der Stern TV Reportage und soll einen 46minütigen Beitrag zum Thema:
„Eifersucht“ und „Stalking“ (in softer Form) produzieren.
Dafür suche ich Menschen, die mit mir über ihre Erfahrungen sprechen.
Menschen, die z.B. gerade eine Therapie machen und sich ein Stück weit dabei begleiten lassen würden.
Paare, die trotz ihrer Probleme weiterhin zusammen halten und versuchen Ihre Beziehung zu retten.
Und Opfer von Stalkern oder Menschen die gerade eine Vor-Form des Stalken erleben.
Wir möchten die Fragen erläutern, wie es zu krankhafter Eifersucht kommt?
Wie sie anfängt? Und in welcher Form sie sich verstärkt? Wie sind die Ausprägungen?
Und was bedeutet das für den Partner?
Es handelt sich um einen Dreh von ca. drei Tagen.
Gerne möchten wir auch die unterschiedlichen Therapieformen darstellen.
Bei Interesse würde ich mich über eine Mail mit weiteren Infos sehr freuen und stehe auch für Rückfragen natürlich zur Verfügung unter
stern-2008@gmx.de
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| Datum: |
2008-07-01 21:52:00 |
| Name: |
Stephanie Lochner |
| Rubrik: |
Sonstiges |
| Thema: |
Süddeutsche tv sucht für einen Fernsehbeitrag Scheidungspaare |
| Bezug: |
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| Kommentar: |
Fakt ist: Immer mehr Menschen lassen sich scheiden. Doch was bedeutet eine Scheidung wirklich für die Betroffenen? Welche Probleme kommen auf sie zu? Und wer hilft bei verletzten Gefühlen und Sorgen um Unterhalt und Sorgerecht?
Für einen Fernsehbeitrag von Süddeutsche tv suchen wir Menschen, die gerade mitten in der Scheidung stecken und bereit sind, vor der Kamera über ihre Probleme und Ängste zu sprechen. Das Alter spielt dabei keine Rolle: Vom jungen Paar bis hin zu Ehepaaren, die sich nach Jahrzehnten trennen. Auch Kinder von Scheidungspaaren sollen dabei zu Wort kommen.
Der Beitrag möchte zeigen, welche Probleme auf Paare zu kommen, wenn sie sich trennen und welche Hilfsangebote es bei einer Scheidung gibt. Welche Rolle spielen Therapeuten und Mediatoren? Wie Wege gibt es, damit Kinder nicht zu sehr unter der Scheidung leiden müssen?
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei
Stephanie Lochner
süddeutsche tv
Telefon: 01787805388
stephanielochner@web.de |
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| Datum: |
2008-06-30 22:01:00 |
| Name: |
Jörg von Irmer |
| Rubrik: |
Sonstiges |
| Thema: |
Bedeutung der Sexualität für eine Partnerschaft |
| Bezug: |
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| Kommentar: |
Guten Tag,
ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mainz und promoviere momentan über die Bedeutung der Sexualität für eine Partnerschaft. Im Rahmen meiner Doktorarbeit mache ich aktuell eine Studie, für die ich noch Teilnehmer suche. Besonders würde es mich interessieren, auch eine in Therapie befindliche Stichprobe zu erheben, weswegen ich Sie nun anschreibe.
(Natürlich freue ich mich aber auch über die Teilnahme von glücklichen Paaren an meiner Studie ...)
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie eventuell einige Ihrer Klienten/Patienten auf die Studie hinweisen würden und ihnen den folgenden Link zukommen lassen würden.
Link zur Studie: http://www.netz-fragebogen.de/partnerschaft/
Falls Sie irgendwelche Fragen zu der Studie haben, zögern Sie nicht, sich bei mir zu melden:
Mail: vonirmer@uni-mainz.de
Tel.: 06131 - 39 23 704
Mit freundlichen Grüßen,
Dipl. Psych. Jörg von Irmer
Psychologisches Institut der Johannes Gutenberg Universität Mainz
Abteilung Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie
Staudinger-Weg 9
55099 Mainz
Tel.: +49-6131/39 23 704
Fax: +49-6131/39 23 705
E-Mail: vonirmer@uni-mainz.de
http://psycho.sowi.uni-mainz.de/abteil/epp/ |
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| Datum: |
2008-05-05 22:28:00 |
| Name: |
Katrin & Rudolf Fuchs |
| Rubrik: |
Paartherapie |
| Thema: |
Einzel-, Paar- und Familientherapie |
| Bezug: |
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| Kommentar: |
Auf dem Hintergrund des systemischen Therapieansatzes arbeiten wir mit Einzelpersonen, Paaren, Familien und ungewollt kinderlosen Paaren |
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| Datum: |
2008-02-13 22:18:00 |
| Name: |
Iris Pollatschek |
| Rubrik: |
Sonstiges |
| Thema: |
ZDF-Dokumentation "Wenn Eltern fremdgehen" in der Reihe 37 Grad |
| Bezug: |
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| Kommentar: |
Mitstreiter gesucht ...
Flirtforen, Seitensprung- und Alibi-Agenturen - das Fremdgehen ist heutzutage so einfach wie nie. Aber welche Auswirkungen hat der Seitensprung auf das Familienleben - besonders dann, wenn die FremdgängerInnen Mütter und Väter sind? Welche Motive haben Eltern, die den Seitensprung wagen? Was bedeutet es für Lebenspartner und Kinder, wenn sie hinter den "Betrug" steigen.
Wir suchen für einen Film in der ZDF-Dokumentationsreihe "37 Grad" Menschen, die bereit sind, vor der Kamera über den Seitensprung, ihre Gedanken, Gefühle, Ängste und Hoffnungen zu reden. Die Kinder der FremdgängerInnen sollten mindestens 16 Jahre alt sein, gerne auch erwachsen.
Wir wollen zeigen, was Frauen und Männer zum Seitensprung treibt, welche Folgen das Fremdgehen für die Betroffenen, ihre Ehepartner und Kinder hat, ob und wie man diesen Einschnitt in die Paarbeziehung/Familie bewältigen kann.
Bei Interesse an der Mitwirkung melden Sie sich bitte bei uns!
Vielen Dank!
Joli TV
Iris Pollatschek
Rohrbachstr. 9
60389 Frankfurt
Fon 069 / 76 80 66 55
Fax 069 / 76 80 66 11
Mail iris@joli-tv.de |
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| Datum: |
2008-02-11 19:45:00 |
| Name: |
Heidi Mattiebe-Trebus |
| Rubrik: |
Sonstiges |
| Thema: |
Heilpädagogik,Kinder-Jugendlichen Therapie, Trauma-Therapie, |
| Bezug: |
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| Kommentar: |
meine Homepage
www.mattiebe-trebus.de |
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| Datum: |
2008-01-08 20:29:00 |
| Name: |
Bernd Schmidt |
| Rubrik: |
Paartherapie |
| Thema: |
Radiosendung SWR2 - Leben 9.1.08 / 10.05 h - 10.30 h |
| Bezug: |
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| Kommentar: |
Am 9.1.08 um 10.05 h bis 10.30 h bringt SWR2 in der Reihe "Leben" auf 105.7 ein Bericht über ein Paar, das eine krisenhafte Situation mit Hilfe einer Paarberatung gemeistert hat. In der Sendung erzählt das Paar sehr authentisch, wie es seine Krise und die Phase der Paarberatung erlebt hat und schildert, wie es heute mit vergleichbaren Situationen umgeht. Die Paartherapeutin Nora Nägele gibt dazu Erläuterungen zum Begleitungsprozess und der Paartherapeut Bernd Schmidt ergänzt mit Hinweisen aus paartherapeutischer Sicht.
Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören.
Schöne Grüße, Bernd Schmidt |
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| Datum: |
2007-10-08 13:47:00 |
| Name: |
Dr. phil. Claudia Müller-Kallmeyer |
| Rubrik: |
Psychotherapie |
| Thema: |
psychologische praxis für beratung & coaching |
| Bezug: |
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| Kommentar: |
Therapie und Beratung für Einzelne, Paare und Familien,
Stressbewältigung und Burnoutprophylaxe,
Gesundheitsförderung,
Erziehungsberatung,
Seminare zur Gesundheitsprävention und -rehabilitation,
Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung.
www.dr-mueller-kallmeyer.de |
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| Datum: |
2007-08-16 20:25:00 |
| Name: |
Danuta Prentki |
| Rubrik: |
Psychotherapie |
| Thema: |
Partner für Link-Tausch gesucht |
| Bezug: |
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| Kommentar: |
Liebe Kolleginnen,
Liebe Kollegen,
zur Belebung meiner Internetseiten suche ich auf diesem Wege Tausch-Partner für eine gegenseitige Verlinkung. Bevorzugt akademische Behandler im Bereich der Partnerberatung jenseits des eigenen Postleitzahlenbereichs.
Über Zuschriften würde ich mich freuen!
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Psych. Danuta Prentki |
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| Datum: |
2007-07-23 13:06:00 |
| Name: |
Jörg von Irmer |
| Rubrik: |
Sexualtherapie |
| Thema: |
Online-Studie: Liebe, Sex und Partnerschaft |
| Bezug: |
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| Kommentar: |
Mein Name ist Jörg von Irmer. Ich bin Diplom-Psychologe und mache im Rahmen meiner Doktorarbeit eine Studie über Sexualität in einer Partnerschaft. Hierzu habe ich unter dem unten aufgeführten Link eine Online-Studie gestartet und hoffe, über den Kontakt mit Paar- und Sexualtherapeuten eine klinische Stichprobe erheben zu können.
www.warken.net/sexfragebogen/
Unter diesem Link kommen Sie zur Studie. Außerdem erhalten Sie weitere Informationen über meine Person, und dem Inhalt der Studie.
Ich würde mich sehr freuen, wenn es im Rahmen Ihrer Arbeit möglich wäre, Patienten auf meine Studie hinzuweisen. Natürlich dürfen Sie selbst auch daran teilnehmen, falls Sie das gerne möchten.
Falls Sie weitere Informationen zu dem Projekt benötigen, scheuen Sie sich nicht, mich deswegen anzumailen.
Zur Homepage der Abteilung des Psychologischen Instituts der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, in der ich tätig bin, kommen Sie unter dem folgenden link:
psycho.sowi.uni-mainz.de/abteil/epp/
Ich bin auch gerne dazu bereit, Ihnen Flyer zuzusenden, oder als pdf zukommen zu lassen.
mit freundlichen Grüßen,
v. Irmer |
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| Datum: |
2007-06-04 15:18:00 |
| Name: |
Astrid Saragosa |
| Rubrik: |
Sonstiges |
| Thema: |
Grundlagen und Techniken der Traumatic Incident Re |
| Bezug: |
Ausbildung und Zertifizierung für Fachkräfte |
| Kommentar: |
Traumatic Incident Reduction (TIR) ist eine strukturierte, personenzentrierte, nicht-hypnotische Gesprächsform, die in den 80ger Jahren zur Behandlung Kriegsveteranen mit PTSD (Posttraumatischen Belastungsstörungen) entwickelt wurde. TIR wird inzwischen nicht nur für PTSD sondern auch bei anderen chronischen Diagnosen wie Panikattacken oder Depressionen, psychosomatischen Diagnosen, aber auch zur Persönlichkeitsentwicklung und in Coachingprozessen angewandt. Für die Arbeit selbst ist keine Diagnose notwendig.
Während der Begleitung von Menschen nach belastenden Ereignissen wie Unfällen, Überfällen, Gewalterfahrungen oder belastend erlebte Geburten und Operationen, wird der Klient angeleitet nach Innen zu schauen und seine innere Erfahrungswelt achtsam zu beobachten und zu beschreiben. Es ist ein Prozess der achtsamen Bewusstwerdung. Dabei sind körperliche und emotionale Erfahrungen, sowie Gedanken und Bilder gleich wichtig. Anteile, die während der Belastung nicht integriert werden konnten und nun Stress-Symptome auslösen, können so verarbeitet werden. Die an die Belastung gebundenen Kräfte, die mit der Unterdrückung von Gedanken, inneren Bildern oder der Beschäftigung mit Emotionen und Schmerz beschäftigt sind, können bei einer vollkommenen Integration wieder frei werden und stehen für Alltag, Familie und Beruf zur Verfügung.
Viele Wurzeln chronischer Erkrankungen oder psychosomatischer Beschwerden liegen in der Vergangenheit geschehener Traumata verborgen. Oftmals reihen sich zu einem Ereignis auch noch andere ähnliche Erlebnisse, die Belastungen auslösen. Im TIR spricht man auch von traumatischen Netzwerken. Je nach Belastung und Interessensgebiet des Klienten stehen dem TIR Begleiter verschiedene Gesprächstechniken zur Verfügung um die Verarbeitung zu begleiten. Die Arbeitstechniken sind für beide Parteien durchsichtig und klar und werden vor der Durchführung dem Klienten erklärt. Die Arbeit orientiert sich immer am Interesse, am Tempo und an den Themen die der Klient einbringt. Neben den direkten Traumatechniken gibt es viele leichtere Techniken zum Beispiel zur Erdung, Stabilisierung, dem Gefühl sich sicher zu fühlen oder zur Begleitung von Ärgernissen oder Problemen mit anderen Personen.
TIR- Begleiter werden darin ausgebildet, Klienten als Experten ihrer eigenen Erfahrungen zu betrachten. Als Begleiter wird der innere Beobachter (Klient) »nur« auf dem Weg begleitet, den er selbst gehen muß. Die Begleitung ist wertfrei und beinhaltet weder Interpretationen noch Ratschläge. In der Ausbildung wird viel wert auf diese Art der Kommunikation gelegt. Lösungen können nicht von außen herbeigeführt werden, sondern liegen immer im Klienten selbst.
Die TIR Ausbildung ist eine Blockausbildung die im eigenen Tempo absolviert werden kann. Das Ausbildungskonzept und die Anerkennungsverfahren basieren auf den Richtlinien der amerikanischen TIR Association. Zertifikate werden von dort aus ausgestellt. Die Weiterbildung wird von verschiedenen Organisationen in den USA, wie zum Beispiel der American Psychology Association (APA) oder der Association of Traumatic Stress Specialists (ATSS)anerkannt.
Level I ist ein Grundlagenkurs von 4 1/2 Tagen (TIR WS) der die Grundlagen der TIR Arbeit, aber auch das Wesen von der Entstehung von Traumata und traumatischer Ereignisketten beinhaltet. Sie lernen weiterhin Kommunikationsgrundlagen um eine sichere Athmosphäre zu schaffen, wie Sie sich vor Burn-Out schützen können, sowie die 3 Wesentlichen Arbeitsmethoden um mit traumatisierten Menschen zu arbeiten. Nach diesem Level I Kurs besteht die Möglichkeit eine Anerkennungsarbeit zu schreiben, die eigene Sitzungen, die Anwendung unter Supervision, sowie eine Videoaufnahme beinhaltet. Hierfür werden Trainingstage und Supervision angeboten, an denen die Arbeit vertieft werden kann, und die benötigten Materialien für die Anerkennung zusammengetragen werden kann. Der Level II besteht aus zwei Pflichtkursen (Erweiterte Anwendungen, Fallplanung und Stressreduzierung im Alltag) und einigen Wahlkursen. Auch nach Level II besteh die Möglichkeit einer Anerkennungsarbeit.
Grundlagen und Techniken der Traumatic Incident Reduction, Level 1
Termine in 2007:
1. 24.-28.August 2007
2. 21.-25.November 2007
TIR - Erweiterte Anwendungen,Level 2
In diesem TIR Level 2 Kurs werden Sie viele neue Gesprächswerkzeuge kennen lernen um mit einem breiten Klientel zu arbeiten. Die Techniken erweitern die innere Arbeit des Klienten in weiteren Lebensfragen. Wir werden Themen Behandeln wie ein positives Lebensgefühl, fixierte Gedanken, gute Kommunikation, die Beziehung zum Körper, Ängste in der Zukunft, die Behandlung von Ablenkungen und Ärgernissen. Auch werden Sie eine Begleitung bei Langzeittraumata erlernen.
Termine in 2007:
21.-24. September 2007
Fallplanung und Stressreduzierung in der Traumatic Incident Reduction, Level 2
In diesem zweiten Level 2 Kurs werden wir ausführlicher auf die Fallplanung eingehen. Außerdem werden mehr als 20 neue Gesprächstechniken vermittelt die Stress und Belastung in verschiedenen Lebensthemen vermindern können.
Termin in 2007:
9.-12. November 2007.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf der Webseite: www.trauma-institut.com
Die Kursgrößen sind auf 10 Personen beschränkt. |
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| Datum: |
2007-04-20 09:36:00 |
| Name: |
Stefan Hammel |
| Rubrik: |
Familientherapie |
| Thema: |
Kooperation |
| Bezug: |
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| Kommentar: |
Hallo!
Ich finde, zusammen zu arbeiten, macht mehr Spaß! Wenn jemand Lust hat, gemeinsam etwas zu entwickeln, bin ich für viele Formen der Kooperation aufgeschlossen.
Vorstellen kann ich mir gemeinsame Seminare, Intervision und gegenseitige Fortbildung, gegenseitige Hilfe bei Öffentlichkeitsarbeit und Aquise, Vertrieb therapeutischer Medien (Bücher, Spiele und Gegenstände, Tonträger).
Viele Grüße aus Otterberg, und meldet euch doch, vielleicht ja in dieser Liste, damit sie mal etwas Leben bekommt...
Stefan Hammel |
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| Datum: |
2007-03-25 18:38:00 |
| Name: |
Dörte Frank-Boegner |
| Rubrik: |
Paartherapie |
| Thema: |
Suche männlichen Kollegen für Paargruppe |
| Bezug: |
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| Kommentar: |
Ich bekomme immer wieder Anfragen aus dem Raum Frankfurt für eine Paargruppe. Seit einem Jahr biete ich Seminare für Paare nach dem Verfahren partnerschule von Dr. Rudolf Sanders an. Welcher Kollege aus dem Raum Frankfurt hat Lust, zusammen eine Gruppe anzubieten? |
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| Datum: |
2007-02-28 08:21:00 |
| Name: |
Brita Kiolbassa |
| Rubrik: |
Familientherapie |
| Thema: |
Hilfsangebote für Familien |
| Bezug: |
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| Kommentar: |
Ich suche Austauschsmöglichkeiten um ggf. Hilfe für meine Familie zu erhalten. Wohne mit 5 Personen auf 65 qm, habe zwei eigene Kinder und ein Pflegekind. |
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| Datum: |
2006-11-01 19:37:00 |
| Name: |
Ole Hagemann (Zeitschrift Laura) |
| Rubrik: |
Paartherapie |
| Thema: |
Paar für Zeitschriften-Interview: Beziehung zum Ex |
| Bezug: |
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| Kommentar: |
Sehr geehrte Damen und Herren,
für die Zeitschrift Laura suchen wir ein Paar das nach der Trennung wieder zueinander gefunden hat und jetzt glücklich ist. Wir würden gerne mit diesem Paar darüber sprechen, wie es ist nach einer Trennung wieder zueinander zu finden und glücklich zu werden.
Die Laura ist eine Frauenzeitschrift für Frauen im Alter zwischen 25 und 45 Jahren. Wir sehen uns als Zeitschrift und als gute Freundin. Unsere Geschichten sind positiver Natur, deswegen zeigen wir stets Auswege aus schwierigen Situationen und informieren unsere Leserinnen kompetent.
Schön wäre es, wenn sie unsere Anfrage an Paare weiter leiten könnten, die sich dann gerne mit uns in Verbindung setzten können. Für den Report in unserer Zeitschrift machen wir dann ein Interview und Fotos.
Mit freundlichen Grüßen
Ole Hagemann |
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